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  Gluck, Christoph Willibald 
» ORPHÉE ET EURYDICE « in der Fassung von Hector Berlioz

ORPHÉE | Vesselina Kasarova
EURYDICE | Rosemary Joshua
L'AMOUR | Deborah York
Der Chor der Bayerischen Staatsoper
Eduard Asimont | LEITUNG
Das Bayerische Staatsorchester
Ivor Bolton | MUSIKALISCHE LEITUNG

Inszenierung: Nigel Lowery | Amir Hosseinpour
Choreographie: Amir Hosseinpour


2003 war Christoph Willibalds Gluck’s Oper »Orphée et Eurydice« , nach 20 Jahren, in der Bayerischen
Staatsoper endlich wieder zu hören und zu sehen und zwar in der Fassung von Hector Berlioz, da sich
vergangenes Jahr sein 200. Geburtstag jährte.
Die großartige bulgarische Mezzosopranistin Vesselina Kasarova übernahm die Rolle des Orpheus, beeindruckte sowohl Publikum als auch Presse mit ihrem berückend schönen Gesang in Momenten todessehnsüchtiger Verzweiflung, starker Liebesgeständnisse, Flehen an die Götter und ihrer insgesamt intensiven Ausstrahlung.

Ivor Bolton, der mit seinen Gluck-Interpretationen bei den Festspielen in Salzburg und Glyndebourne für Furore sorgte, steht am Pult des Bayerischen Staatsorchesters; die Partie der Eurydice wurde von Rosemary Joshua übernommen und L’amour von Deborah York, zwei Sopranistinnen, die mittlerweile an der Bayerischen Staatsoper gut etabliert sind.

Die Oper, in französischer Sprache gesungen, ist auf DVD-Video mit englischen, deutschen, französischen und japanischen Untertiteln versehen.


WAS DIE PRESSE ZU SAGEN HAT:

„[...] eine mustergültige, einfach einzigartige Produktion mit einer geradezu sensationellen Vesselina Kasarova. ... Ungemein zart, feinfühlig und ausdrucksinnig erkundet sie die wechselnden Gemütszustände des thrakischen Helden... Kristallklar leuchtet dabei ihre Stimme, umhüllt von einem betörend schönen, warmen Timbre. Und die pure Verzweiflung über den Tod der Geliebten – sie entlädt sich mit wachsender Intensität in virtuosesten, herrlich schwerelosen Koloraturen. Das alles vermittelt sich in dieser auch technisch hervorragenden Aufnahme bestens. ... Die Stärken der Inszenierung liegen in ihrer behutsam dezenten Modernisierung. ... Auch musikalisch ist diese Produktion vom Feinsten: Rosemary Joshua ist mit engelsgleichem Sopran eine ebenbürtige Partnerin für Kasarova, das Orchester der Bayerischen Staatsoper pflegt unter Leitung von Ivor Bolton stilsicher einen transparenten Klang...“
Das Orchester, Kirsten Liese, Juni 2005

„Die Münchner Opernfestspiel-Sensation auf DVD“
Münchner Wochen Anzeiger, Helmar Klier, 21.07.04

„... Eine fulminante Vesselina Kasarova als ideale Besetzung des Orphées führt in ihrem Rollendebut ein beeindruckendes Sängerensemble [...] an... Die Tonqualität der Aufnahme ist exzellent!“
www.magazin-frankfurt.de, Oktober 2004

„Musikalisch überzeugend. ... vor allem der Sänger wegen ein Ereignis.“
www.klassik.com, Miquel Cabruja, 4.8.04

„[...] technisch ausgezeichneter Mitschnitt... Vesselina Kasarovas überwältigendes Rollenporträt... Hohes Niveau halten auch die weiteren Solistinnen sowie Chor und Orchester unter Ivor Bolton... Excéllent!“
nmz - neue musikzeitung, Oktober 2004

„... Kasarova zieht durch ihren grandiosen Gesang und ihr intensives Spiel in den Bann. Neben ihr agieren, ebenfalls überzeugend, Rosemary Joshua (Eurydice) und Deborah York (L’amour). Der Chor der Bayerischen Staatsoper und diverse Tänzer komplettieren die Szenerie, deren musikalische Seite Ivor Bolton am Pult des Bayerischen Staatsorchesters souverän in der Hand hat.“
Dresdner Neueste Nachrichten, S.G., 30.10.04

„... Vesselina Kasarova ist ein in allen Belangen erinnerungswürdiger Orpheus. Ihr Spiel ist von klassischer Einfachheit, voller Würde und Wahrhaftigkeit, ihr Gesang hat orphische Qualitäten.“
Opernwelt, Februar 2005

„[...] Orphée et Euridice [...] an der Bayerischen Staatsoper [...] ist ein einzigartiges Dokument großer Gesangskunst und ein beglückendes Beispiel für sinnliches Operntheater. ... Solisten des Bayerischen Staatsballetts brillieren hier in einer Mischung von Slapstick, klassischen, modernen und tragikkomischen Bewegungen im Stil eines antiken Schäferspiels... Kasarova dürfte derzeit zu den wenigen Interpretinnen gehören, die dem Anspruch dieser Partie genügen. ... Musikalische Höhepunkte [...] Rosemary Joshua als Euridice und auch Deborah York als Amor waren musikalisch exzellente Partner der Kasarova... “
orpheus, Herbert Henning, Mai+Juni 2005

„... Eine tolle Besetzung ist Vesselina Kasarowa als Orpheus: Sie spielt mit größter Anspannung und Konzentration und singt dabei so souverän, als sei es eine Lockerungsübung.“
Salzburger Nachrichten, mo, 02./03.10.04

„Eine bemerkenswerte Produktion der Bayerischen Staatsoper München [...] hoch expressive Gestaltung der Titelpartie durch die bulgarische Mezzosopranistin Vesselina Kasarova. Für exzellenten sängerischen Standard bürgen auch Rosemary Joshua (Eurydice) und Deborah York (Amor)...“
Die Rheinpfalz, Karl Georg Berg, 30.09.05


FARAO classics, 2004
Menüsprachen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Japanisch
Best.-Nr. D 108 045

Weitere Informationen: www.farao-classics.de.




Bild
 Kopenhagen, Opernhaus
© Steen Larsen



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