Dienstag, 19. Oktober 2021
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 CD     
  Heifetz, Jascha 
It ain't necessarily so - Legendary classic and jazz studio takes

Werke von Gershwin, Godard, Weill, Bennett, Gardner, Ravel, Debussy u.a.


Jascha Heifetz | VIOLINE, KLAVIER
Milton Kaye | Emanuel Bay | KLAVIER
Bing Crosby | VOCALS


Heifetz (1901-1987) galt als schon zu Lebzeiten als "Geiger des Jahrhunderts". Er war zeitlebens RCAExklusivkĂĽnstler, auĂźer in den Jahren 1944 bis 1946. Aufgrund eines Arbeitskampfes konnte ihn die Decca fĂĽr kurze Zeit fĂĽr Aufnahmen unter Vertrag nehmen.

Bei seinen nun erscheinenden Classic & Jazz Arrangements konnte Heifetz zeigen, was ihm am meisten lag: bescheidene Zwei- und Dreiminüter in vollendete Kunstwerke zu verwandeln. Ihm gelang es, aus Debussys verträumtes »Beau Soir« oder Castelnuovo-Tedescos Paraphrase über Rossinis »Largo al factotum« kleine musikalische Feuerwerke zu machen. Heifetz spielte auch seine berühmt gewordenen Bearbeitungen von Songs aus Gershwins Porgy and Bess und seine wenig bekannte, aber fabelhafte Bearbeitung der »Moritat« (Mackie Messer) aus Kurt Weills Dreigroschenoper.

Für die Weihnachtszeit 1944 nahm Heifetz sein Arrangement von Irving Berlins »White Christmas« auf.
Darüber hinaus spielte er obligate Violinpartien zu zwei von Bing Crosby gesungenen Liedern ein. Was das Publikum nicht wusste: Die von Crosby aufgenommene Solonummer »When You Make Love to Me (Don’t Make Believe)« hatte Jascha Heifetz geschrieben - unter dem Pseudonym Jim Hoyl. Es hat sich zudem eine Aufnahme von echtem Seltenheitswert erhalten, in der Heifetz das Stück auf dem Klavier spielt. Unbestreitbar ist, dass er ein hervorragender Pianist war. Die Doppel- CD erscheint in einem hervorragenden Remastering von Andrew Wedman, EBS Hannover mit einem 24seitigen Booklet mit bisher unveröffentlichten Photos von Jay Heifetz, dem Sohn der Geigers.


Deutsche Grammophon
DG 2CD 477 6269

Weitere Informationen: www.klassikakzente.de.




Bild
 Bratislava, Slowakisches Nationaltheater
© N.N.



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