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 CD     
  Bach, Carl Philipp Emanuel 
»Clavier-Sonaten für Kenner und Liebhaber«

Jean Goverts, Pianoforte


Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788)
     Sonate E-Dur / E major, Wq 52 / 5
     Sonate C-Dur / C major, Wq 55 / 1
     Sonate c-moll / C minor, Wq 60
     Sonate B-Dur / B major, Wq 59 / 3
     Sonate D-Dur / D major, Wq 61 / 2
     Sonate G-dur / G major, WQ 65 / 48
     Sonate e-moll / E minor, Wq 61/5
     Sonate c-moll / C minor, Wq 65 / 49


»So oft ich zu H. [errn] B. [ach] komme, spielt er mir drey, vier auch mehr Sonaten von verschiedenen Zeiten seines Alters vor. In jeder erkennt man seinen Geist - der größte Beweis, dass seine Originalität nicht Affectation ist - aber auch zugleich seine große Mannigfaltigkeit und seinen unerschöpflichen Reichthum«.
Mit diesen Worten berichtet der königlich-preußische Kapellmeister, Musikschriftsteller und Komponist Johann Friedrich Reichardt im Jahr 1776 einem Freund begeistert von seinem Besuch bei Carl Philipp Emanuel Bach in Hamburg. Auch der Musiker und Schriftsteller Christian Friedrich Daniel Schubart bestätigte dies 1784/85: »Man hat unzählige Clavierstücke von diesem Meister, die alle das Gepräge des außerordentlichen Genies tragen. So reich an Empfindungen, so unersschöpflich in neuen Modulationen,so harmonsich voll ist keiner wie dieser. [...] und unbeugsam gegen den Modegeschmack«.

Besonders in seinem umfangreicchen Schaffen für Tasteninstrumente, vor allem aber in seinen ca. 150 Klaviersonaten bewunderten die Zeitgenossen Carl Philipp Emanuel Bachs neue melodische und harmonische Gestaltungsweisen und seine unnachahmliche Kunst, den Ausdruck zu differnzieren, »das Herz zu rühren«.

Jean Goverts, Spezialist für die Musik des 18. Jahrhunderts, tritt auf einem historisch nachempfundenen Fortepiano mit einer Auswahl aus C.P.E. Bachs sechs Sammlungen von »Clavier-Sonaten für Kenner und Liebhaber« den klingenden Beweis anb.


Divox Antiqua
Best.-Nr. CDX-70303
DDD

Weitere Informationen: www.farao-classics.de.




Bild
 Meiningen, Das Meininger Theater
© Klaus Waschke



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